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Luzern sagt NEIN zur radikalen Kündigungsinitiative

Doch worum geht es?

Die SVP-Begrenzungsinitiative will die Personenfreizügigkeit mit den Ländern der EU so rasch wie möglich beenden. Deshalb nennen wir sie Kündigungsinitiative.

Sie gibt dem Bundesrat genau ein Jahr Zeit, mit Brüssel über diese Frage zu verhandeln. Wenn der Vertrag bis dann noch nicht ausser Kraft gesetzt wurde, muss die Schweiz ihn innert 30 Tagen künden. Die Personenfreizügigkeit ist jedoch Teil der Bilateralen I, des wichtigsten Vertragspakets zwischen der Schweiz und der EU. Es besteht aus insgesamt sieben Abkommen, die man nicht einzeln, sondern nur alle zusammen künden kann

Bei einem Ja gehen deshalb alle Verträge verloren. Die Initianten nehmen das in Kauf. Welche Argumente sprechen für ein NEIN und um was geht es? Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Fakten.  


Das Luzerner Komitee ist breit abgestützt

Das Komitee wird getragen vom breit abgestützten Co-Präsidium bestehend aus Politikern von SP, Grüne, GLP, CVP und FDP, von Unternehmern und Vertretern aus diversen Luzerner Verbänden und Organisationen. Wer alles NEIN zur Kündigungsinitiative im Kanton Luzern sagt, sehen Sie hier:


Jetzt NEIN sagen

Das «Luzerner Komitee NEIN zur radikalen Kündigungsinitiative» setzt sich im ganzen Kanton für ein NEIN ein. Treten auch Sie dem Komitee bei und unterstützen Sie uns in Ihrer Region für unsere Zukunft in Luzern.